Als Ben Sherman im Jahr 1963 aus Amerika nach Brighton zurückkehrte, um seine schwerkranke Mutter zu pflegen, konnte niemand ahnen, welchen enormen Einfluss er auf die Modewelt haben würde. Während Ben’s Aufenthalts in Übersee hatte er bereits wertvolle Erfahrungen in der Textilindustrie gesammelt. Kurz nach seiner Rückkehr machte er sich selbstständig und begann mit der Produktion eigener Hemden, die künftig die Welt eroberten.

Ben Shermans Stil war unverkennbar: hochwertiges Oxford-Gewebe in dezenten Farbtönen wie Blau, Weiß und Gelb, kombiniert mit dem charakteristischen englischen Button-Down-Kragen – inklusive des ikonischen Knopfs auf der Kragenrückseite. Diese einzigartige Designsprache fand schnell Anklang in den britischen Subkulturen – von Mods über Ska bis hin zur Britpop-Bewegung und aktuell wieder in der Alternative/Rock-Szene. Und ebenso in der Fußball- und Vespaszene.
Über Jahrzehnte hinweg wurde Ben Sherman zu einem festen Bestandteil verschiedenster Jugendkulturen. Ebenso prägend ist die stilisierte Kokarde der Royal Air Force, die sich bis heute in vielen Designs der Marke wiederfindet – besonders bekannt als „Target“-Motiv.
Weltbekannte Klassiker
Auch heute bleibt die Marke Ben Sherman ihrer Linie treu: Button-Down-Hemden mit Uni oder mit Karomuster, klassische Harrington-Jacken sowie die beliebten Target-T-Shirts sind aus einem gut sortierten Kleiderschrank kaum wegzudenken.
Ben Sherman verbindet gekonnt britischen Lifestyle und Einflüsse aus Pop- und Subkulturen mit klassischen, eleganten Schnitten – und setzt mit frischen Mustern immer wieder neue Akzente.

